Selbstfürsorge für pflegende Angehörige bei Demenz – Warum du zuerst an dich denken musst

Selbstfürsorge für pflegende Angehörige bei Demenz ist kein Luxus. Sie ist eine Notwendigkeit. Und trotzdem denken die meisten zuletzt an sich. Die Bedürfnisse der pflegebedürftigen Person stehen im Vordergrund, und die eigenen rutschen still nach hinten. In diesem Artikel erzähle ich, wie ich Selbstfürsorge gelebt habe, was ich dabei gelernt habe und was ich mir rückblickend früher gewünscht hätte.

Ich bin Anna, Gründerin von HannaCare und Enkelin von Hannelore. Meine Oma hat Demenz. Seit 2023 begleite ich sie und habe dabei, neben allem, was die Pflege mit sich bringt, auch viel über mich selbst gelernt. Über Grenzen. Über Verantwortung. Und darüber, was es bedeutet, loszulassen, ohne jemanden im Stich zu lassen.

Warum Selbstfürsorge für pflegende Angehörige bei Demenz kein Luxus ist

In Deutschland werden rund vier von fünf pflegebedürftigen Menschen zu Hause von Angehörigen versorgt, meistens von Frauen. Eine Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse zeigt, wie belastend das ist: Fast sieben von zehn pflegenden Angehörigen fühlen sich dauerhaft gestresst, fast 40 Prozent stehen unter Dauerdruck, fast doppelt so viele wie im Bevölkerungsdurchschnitt. Jeder Vierte gibt an, in den vergangenen Jahren psychische Erkrankungen wie Depressionen oder Burn-out erlebt zu haben. Und fast jeder Zweite kämpft mit Schlafstörungen.

Die Begleitung eines Menschen mit Demenz ist dabei noch einmal etwas Besonderes. Es gibt keine positive Rückmeldung im klassischen Sinne. Der Mensch, den man pflegt, verändert sich. Die Verantwortung hört nicht auf. Und irgendwo läuft das eigene Leben weiter oder es bleibt auf der Strecke.

Das schreibe ich nicht, um zu erschrecken. Sondern weil es wichtig ist, diese Realität zu benennen, bevor man überhaupt darüber reden kann, wie es besser geht.

Eine dampfende Teetasse auf einem alten Fensterbrett, draußen Regen – Symbol für die rare Auszeit, die pflegende Angehörige sich erlauben dürfen.

Meine Geschichte: Wie ich als pflegende Angehörige meine Grenzen lernte

Als ich Anfang 2023 in die Pflege meiner Oma eingestiegen bin, war ich gerade in einer beruflichen Auszeit. Nach Jahren der Selbstständigkeit hatte ich ohnehin eine Pause geplant, der Übergang kam also nicht komplett ungelegen. Was ich nicht geplant hatte: dass mein Opa kurz darauf sterben würde. Ein Mensch, der mir sehr nahestand.

Ich musste also gleichzeitig trauern und funktionieren. Den Verlust verarbeiten und gleichzeitig sicherstellen, dass meine Oma gut versorgt ist. Eine Doppelbelastung, die ich damals nicht mal so benannt habe. Man macht einfach weiter.

Einen entscheidenden Vorteil hatte ich: Weil wir eine 24-Stunden-Betreuungskraft im Haus hatten, konnte ich wirklich abschalten. Ich musste nicht rund um die Uhr verfügbar sein. Ich hatte meine Tochter Greta, meine Hunde, mein eigenes Leben, und das habe ich bewusst nicht aufgegeben. Dafür bin ich heute dankbar. Und ich sage das so offen, weil viele Angehörige das Gefühl haben, dass sie das nicht dürfen.

Man darf. Man muss sogar.

Schuldgefühle überwinden: Psychische Entlastung im Pflegealltag

Viele Angehörige kennen sie gut: die Schuldgefühle. Wenn man mal nicht da ist. Wenn man genervt ist. Wenn man sich eine Pause wünscht und sich dafür sofort schlecht fühlt. Diese Gefühle sind normal. Sie sagen nichts darüber aus, wie sehr man den Menschen liebt, den man begleitet. Sie sagen nur, dass man selbst auch ein Mensch ist. Mit Grenzen. Mit Bedürfnissen. Mit einem eigenen Leben.

Noch etwas, das ich früh lernen musste: Überforderung bedeutet nicht, dass man versagt. Sie bedeutet meistens nur, dass man versucht hat, zu lange zu viel alleine zu tragen.

Man darf genervt sein. Man darf lachen. Man darf auch mal lügen.

Das klingt provokant, aber ich meine es ernst. Von der Demenz genervt sein ist keine Lieblosigkeit. Es ist eine ehrliche Reaktion auf eine Situation, die wirklich zermürbend sein kann.

Und dann gibt es die kuriosen Momente. Die Situationen, über die man im Stillen lachen muss, weil man sonst weinen würde. Das ist kein Auslachen. Das ist ein Coping-Mechanismus, also eine Bewältigungsstrategie, mit der man schwierige Situationen emotional erträglich macht, und manchmal der einzige Weg, eine Situation auszuhalten. Solange der Mensch mit Demenz dabei nicht vorgeführt oder bloßgestellt wird, ist Lachen etwas Menschliches und Verbindendes.

Und ja: Man darf auch mal lügen. Wenn Hannelore zum zehnten Mal fragt, ob ihr Mann bald nach Hause kommt, dann ist die Wahrheit nicht immer das Mittel der Wahl. Eine Antwort, die ihr in diesem Moment Sicherheit gibt, ist keine Lüge aus Bosheit. Sie ist Fürsorge. Demenzfachleute nennen das validierendes Kommunizieren. Im Kern geht es darum, dem Menschen in seinem Erleben zu begegnen, anstatt ihn mit einer Wahrheit zu konfrontieren, die ihm in diesem Moment nichts nützt.

Strategien zur Selbstfürsorge: Grenzen setzen ohne schlechtes Gewissen

Zu Beginn der Erkrankung war ich regelmäßig vor Ort und habe mein berufliches Leben vorübergehend auf Eis gelegt. Das war eine bewusste Entscheidung, und ich würde sie immer wieder so treffen. Gleichzeitig habe ich nie versucht, alles selbst zu tragen. Die Pflege war nicht allein meine Aufgabe, und ich habe das auch nie so gesehen.
Selbstfürsorge als pflegender Angehöriger bei Demenz bedeutet nicht, weniger zu geben. Es bedeutet, realistisch zu sein, was man geben kann und was nicht. Wer sich selbst aufreibt, kann langfristig nicht gut für jemand anderen da sein. Das ist keine Schwäche. Das ist schlicht die Realität.
Mit der Zeit wurde es leichter loszulassen, als wir Betreuungskräfte hatten, denen wir wirklich vertrauten. Vertrauen ist die Grundvoraussetzung dafür, dass man sich wirklich erholen kann. Solange man innerlich ständig auf Abruf ist, hilft keine Auszeit.

Eine jüngere Hand liegt sanft auf einer älteren, faltigen Hand – ein würdevoller Moment der Nähe zwischen pflegenden Angehörigen und Menschen mit Demenz.

Mein Weg aus der Erschöpfung: Wie ich lernte, die Last der Pflege nicht allein zu tragen

Meine Tochter, meine Hunde, mein Alltag. Das war mein Anker. Nicht Yoga oder Atemübungen, sondern das ganz normale Leben, das mich beansprucht und gleichzeitig erdet. Für Greta war diese Zeit sogar besonders schön, weil ich viel von zu Hause organisiert habe und präsent war. Das zeigt: Selbstfürsorge und Fürsorge für andere schließen sich nicht aus.

Meine Familie, meine Freundinnen und Freunde waren immer ansprechbar für mich. Nicht für große Gespräche, sondern einfach als Netz, das trägt. Das ist nicht selbstverständlich, aber es ist enorm wichtig. Wer dieses Netz nicht hat, sollte aktiv danach suchen.

Und dann ist da noch etwas, das vielleicht ungewöhnlich klingt, aber das Ehrlichste ist, was ich sagen kann. Mein Opa hatte mich an seinem Sterbebett gebeten, auf seine Mausi zu achten. Ich habe ihm das versprochen. Und irgendwann, als es zu viel wurde, habe ich mit ihm gesprochen. Voller Wut und Erschöpfung darüber, wie viel Verantwortung er mir da auferlegt hatte. Und ich habe sie ihm ins Jenseits zurückgeschickt.

Ob man das glaubt oder nicht: Danach wurde es leichter. Ich habe die Pflege nicht aufgegeben. Aber ich habe aufgehört, sie als Last zu tragen, die allein mir gehört. Das war ein innerer Befreiungsmoment. Und ich glaube, viele Angehörige kennen dieses Gefühl, auch wenn sie es anders beschreiben würden.

Hilfe für pflegende Angehörige bei Demenz: Diese Angebote entlasten wirklich

Die Demenzschulung habe ich erst im September 2024 gemacht, also mehr als ein Jahr nachdem wir mit der Pflege begonnen hatten. Ich habe schlicht nicht daran gedacht, mir Hilfe zu holen. Man ist so im Modus, dass man vergisst, dass es Unterstützung gibt.

Was ich in dieser Schulung mitgenommen habe, war zweierlei: Fachwissen auf der einen Seite, aber vor allem das Gefühl, nicht alleine damit zu sein. Der Austausch mit anderen Betroffenen hat etwas verändert. Man sitzt in einem Raum mit Menschen, die genau wissen, wovon man spricht. Das entlastet auf eine Weise, die man vorher nicht für möglich gehalten hätte.

Mein Rat deshalb: Such dir früher Unterstützung, als du glaubst, sie zu brauchen. Nicht wenn du am Ende bist, sondern bevor du dahin kommst.

Regionale Beratung und Demenz-Schulungen finden

Ich bin über den Märkischen Sozialverein zur Pflegeeinsatzberatung gekommen, von dort zur Demenzschulung und von dort in eine Angehörigengruppe, deren WhatsApp-Gruppe ich heute leite. Eins hat zum nächsten geführt. Aber ich musste erst den ersten Schritt machen.

Genau das ist der Punkt: Man muss nicht wissen, wo alles ist. Man muss nur anfangen zu suchen. Wer eine Anlaufstelle findet, findet über sie auch die nächste. Und das Angebot ist größer, als die meisten ahnen:

  • Regionale Sozial- und Wohlfahrtsverbände wie AWO, Caritas, Diakonie oder VdK, oft mit eigenen Beratungsstellen für pflegende Angehörige
  • Pflegestützpunkte in jedem Bundesland mit kostenlosen, neutralen Beratungsangeboten
  • Alzheimer-Gesellschaften auf Landes- und Bundesebene mit Selbsthilfegruppen, Schulungen und Beratung
  • Lokale Demenz-Netzwerke und Angehörigengruppen, oft über Sozialdienste, Hausärzte oder Krankenkassen vermittelt
  • Online-Communities und Foren für den Austausch, wenn man gerade nicht raus kann oder will
Verschiedene Kaffeetassen auf einem Holztisch nach einem Treffen – Sinnbild für den Zusammenhalt in Angehörigengruppen und die Entlastung durch geteilte Erfahrungen.

Konkrete Entlastungsangebote: Von Tagespflege bis Besuchsdienst

Das Angebot an Unterstützung ist wirklich größer als die meisten ahnen. Viele Angehörige erfahren davon erst, wenn sie zufällig darauf stoßen. Deshalb hier ein Überblick über das, was das Leben tatsächlich erleichtern kann.

Besuchsdienste: für einen Moment Luft holen
Ehrenamtliche Besuchsdienste kommen regelmäßig vorbei und übernehmen für ein paar Stunden die Begleitung. Das klingt nach wenig, aber es ist genug Zeit für einen Friseurbesuch, einen Arzttermin oder einfach einen Spaziergang alleine. Diese Angebote gibt es in vielen Gemeinden, oft über Sozialverbände oder Kirchengemeinden.

Tagespflege: strukturierter Ausgleich für alle Seiten
Die Tagespflege ermöglicht es, den pflegebedürftigen Menschen tagsüber in einer Einrichtung betreuen zu lassen, mit Programm, Gesellschaft und Struktur. Für Menschen mit Demenz oft ein echter Gewinn. Für Angehörige bedeutet das einen ganzen Tag, der einem selbst gehört. Die Kosten werden anteilig von der Pflegeversicherung übernommen.

Tanzcafés, Ausflüge und organisierte Reisen
Es gibt speziell organisierte Reisen und Ausflüge für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen, gemeinsam verreisen, ohne auf alles selbst achten zu müssen. Und Tanzcafés für Menschen mit Demenz sind oft überraschend lebendig: Musik und Bewegung erreichen Menschen, die verbal kaum noch kommunizieren. Wer das einmal erlebt hat, versteht warum.

Palliativversorgung bei Demenz: Lebensqualität bis zuletzt
Anfang 2025 habe ich mich für meine Oma nach einer Palliativversorgung umgeschaut, und im Nachhinein war das eine der wertvollsten Entscheidungen. Viele denken bei Palliativpflege sofort ans Sterben. Aber das stimmt so nicht. Palliativversorgung begleitet auch Menschen mit fortschreitenden Erkrankungen wie Demenz, mit dem Ziel, Lebensqualität zu erhalten und Beschwerden zu lindern.

Was das für uns konkret bedeutet hat: engmaschige Hausbesuche, eine feste Ansprechperson, medizinische Begleitung, die direkt zu uns nach Hause kommt. Das entlastet mich bis heute, zusätzlich zur Betreuungskraft noch einmal spürbar mehr. Wer die Möglichkeit hat, sollte sich früh danach erkundigen, beim Hausarzt oder über den Pflegestützpunkt.

Demenz-WGs und spezialisierte Pflegeheime: Wenn es zu Hause nicht mehr geht
In letzter Konsequenz gibt es auf Demenz spezialisierte Pflegeheime und Demenz-WGs, und das ist keine Niederlage, sondern manchmal die liebevollste Entscheidung. Demenz-WGs bieten ein überschaubares, familienähnliches Umfeld mit festen Bezugspersonen. Beides kann eine würdevolle Lösung sein, wenn die häusliche Versorgung an ihre Grenzen kommt.

Das eigene Leben darf und muss weitergehen. Das ist keine Aussage gegen die Pflege, sondern eine Aussage für alle Beteiligten.

Eine alte Ledertasche auf einem Holzstuhl im Flur – Symbol für den Hausbesuch der Palliativversorgung, die pflegende Familien entlastet und begleitet.

Fazit: Was Selbstfürsorge für mich heute bedeutet

Selbstfürsorge wird in Ratgebern gerne mit Yoga, Meditationsapps und ausgewogener Ernährung gleichgesetzt. Mag sein, dass das für manche funktioniert. Aber echte Selbstfürsorge sieht oft unspektakulärer aus.

Es ist das Gespräch mit einer Freundin am Telefon. Der Spaziergang mit dem Hund, bei dem man an nichts denken muss. Das Abendessen mit der Tochter ohne Pflege-Themen. Die Entscheidung, heute Abend mal nicht ans Telefon zu gehen. Und manchmal: die Wut zuzulassen, anstatt sie zu schlucken.

Selbstfürsorge bedeutet auch, Unterstützung anzunehmen. Das fällt vielen Angehörigen schwer, weil sie das Gefühl haben, die Pflege sei ihre persönliche Verantwortung. Aber Hilfe anzunehmen ist keine Schwäche. Es ist eine der klügsten Entscheidungen, die man für sich und für den Menschen, den man pflegt, treffen kann.

Ich habe die Pflege meiner Oma nie bereut. Ich würde es immer wieder so machen. Aber ich weiß heute, dass ich manches früher hätte angehen sollen: die Schulung, die Beratung, den bewussten Austausch mit anderen Betroffenen.

Wenn du gerade am Anfang stehst: Hol dir früher Unterstützung, als du glaubst, sie zu brauchen. Such dir dein Netz. Und erlaube dir, auch mal an dich zu denken. Nicht weil du es dir verdient hast, sondern weil du es brauchst. Weil der Mensch, den du pflegst, jemanden braucht, der noch Kraft hat.

Wenn du selbst einen Menschen mit Demenz begleitest: Wann hast du zuletzt bewusst etwas für dich getan?

Häufige Fragen zur Selbstfürsorge für pflegende Angehörige bei Demenz

Warum ist Selbstfürsorge bei Demenz so wichtig?

Die Pflege eines Menschen mit Demenz ist ein Marathon, kein Sprint. Ohne bewusste Pausen und Selbstfürsorge riskieren pflegende Angehörige chronische Erschöpfung, Depressionen oder ein Burn-out. Nur wer gut für sich selbst sorgt, hat langfristig die Kraft, für andere da zu sein.

Was kann ich tun, wenn ich mich als pflegender Angehöriger schuldig fühle?

Schuldgefühle sind normal, aber oft unbegründet. Machen Sie sich klar: Überforderung ist kein Zeichen von Versagen, sondern ein Zeichen von menschlichen Grenzen. Der Austausch in einer Angehörigengruppe oder eine professionelle Beratung können helfen, diese Gefühle einzuordnen und abzubauen.

Welche Entlastungsangebote gibt es für Angehörige von Demenzpatienten?

Es gibt zahlreiche Unterstützungen: von der stundenweisen Entlastung durch ehrenamtliche Besuchsdienste über die Tagespflege bis hin zur Verhinderungspflege. Auch Demenzschulungen und die Beratung in Pflegestützpunkten helfen dabei, den Alltag besser zu strukturieren und Entlastung im Pflegesystem zu finden.

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Mockup des HannaCare Beschäftigungshefts mit Kreuzworträtsel auf der Innenseite.

Rätsel, Übungen und Ausmalbilder für schöne
gemeinsame Momente trotz Demenz.

Anna und ihre Großmutter Hannelore schauen gemeinsam in die Kamera.

Ich teile, was ich selbst gern früher gewusst hätte

Ich bin Anna. Ich habe meine Oma durch ihre Demenz begleitet und teile in 5 Mails die 25 Alltagstipps, die ich gerne früher gehabt hätte – ehrlich, praktisch und aus eigener Erfahrung. Danach bekommst du regelmäßig weitere Impulse, Tipps und garantiert keinen Spam.

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